Goethe-Medienpreis - ein wissenschaftspolitischer Journalistenpreis für Deutschland

Die Goethe-Universität schreibt 2014 zusammen mit der FAZIT-Stiftung zum vierten Mal den Goethe-Medienpreis für hochschul- und wissenschaftspolitischen Journalismus aus. Die Jury aus renommierten Fachleuten suchte verständliche und stilistisch herausragende Beiträge, die markante Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich von Wissenschafts- und Hochschulpolitik (keine Forschungsthemen!) einem breiten Publikum vermitteln. Um den „Goethe-Medienpreis“ konnten sich deutschsprachige Print-, Hörfunk- und Online-Journalisten bewerben.

Die Preisträger und ihre Arbeiten (2012):

  1. Preis: "Verteidigungsfall" von Dr. Tanjev Schultz und Roland Preuß, erschienen am 16. Februar 2011 in der Süddeutschen Zeitung.
  2. Preis: "Der Brotberuf der Begabten" von Dr. Christina Hucklenbroich, erschienen am 3. Mai 2011 in der FAZ.
  3. Preis: "Das Forum. Von Güstrow in die Welt - junge ostdeutsche Elite in Oxford und Cambridge" von Alexa Hennings, erschienen am 9. April 2012 auf ndr.de.

Bewertet wurden die Arbeiten von einer hochrangig besetzten Jury aus Medien- und Wissenschaftsvertretern:

  • Prof. Dr. Bernhard Kempen (Präsident des Deutschen Hochschulverbandes),
  • Prof. Dr. Margret Wintermantel (Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes),
  • Werner D‘Inka (Mit-Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung),
  • Prof. Dr. Christian Floto (Abteilungsleiter Wissenschaft und Bildung, Deutschlandfunk),
  • Prof. Dr. Reinhard Grunwald (Generalsekretär a.D. der Deutschen Forschungsgemeinschaft),
  • Dr. Martin Doerry (DER SPIEGEL)
  • Dr. Wolfgang Heuser (Herausgeber Deutsche Universitätszeitung)

Über den Goethe-Medienpreis

Bildungs- und Hochschulthemen erfahren in der Öffentlichkeit eine immer stärkere Beachtung. Diese Konjunktur steht in einem eigentümlichen Missverhältnis zur mangelnden Beachtung und Würdigung der täglichen Arbeit vieler hochschulpolitischer Journalisten im deutschsprachigen Raum in den Redaktionen.

Der „Goethe-Medienpreis für wissenschafts- und hochschulpolitischen Journalismus“, den die Goethe-Universität Frankfurt am Main zusammen mit der FAZIT-Stiftung in zweijährigem Turnus ausschreibt, prämiert herausragende Beiträge auf dem Gebiet eines hochschul- und wissenschaftspolitischen Journalismus: Fundierte Analyse, Hintergründe, verständliche und stilistisch herausragende Darstellung sind die wichtigsten Kriterien für die Vergabe des Preises. Die Auswahl nimmt  eine unabhängige, mit führenden Köpfen aus Journalismus und Wissenschaft besetzte Jury vor.


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